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UNSER DORF IST LEBENS- UND LIEBENSWERT



Sorgen wir dafür, dass es so bleibt. Nach langer Zeit ist es mal wieder so weit, eine Dorfwerkstatt steht an: „Westbevern 2030 – Zukunft gestalten!“ Wir wollen uns alle gemeinsam Gedanken machen, wie wir die Entwicklung unseres Dorfs positiv für alle Einwohner gestalten können. Jeder ist gefragt, etwas aus seinem bzw. ihrem Erfahrungsschatz beizutragen: Alte und Junge, Frauen und Männer, Familien und Singles, Privatpersonen und Gewerbe! Wir wollen gemeinsam die besten Ideen erarbeiten und für die Zukunft unseres Dorfes mit seiner Lebensqualität einsetzen. Es gibt viel zu tun – packen wir‘s an!


ANREGUNGEN ZUM THEMA "MITEINANDER DER GENERATIONEN"
Wir sind immer für Sie da!

Einladung zum 1. Workshop am 12. Juni im Landgasthaus am Brinker Platz


Eingereicht von Daniela Meyersick

Liebe Westbeverner,

es ist soweit, und der Termin für den 1. Workshop der Gruppe "Miteinander der Generationen" steht fest.

Alle Interessenten sind ganz herzlich eingeladen, um Westbeverns Zukunft aktiv mitzugestalten. Viele schöne Ideen wurden bereits vor und während der Dorfwerkstatt gesammelt. Sicher kommen noch ein paar gute hinzu. Damit wir möglichst viele Bedürfnisse erkennen und berücksichtigen können, brauchen wir viele Mitspieler. Seien Sie dabei,. Bringen Sie "junge" und "ältere" Familienangehörige, Vereinskollegen, Freunde und Bekannte mit, damit wir das Miteinander gleich üben können. Ich freue mich auf Sie.

Liebe Grüße
Daniela Meyersick

Wann: Donnerstag, 12. Juni 2014 um 19:30 Uhr
Wo: Landgasthaus am Brinker Platz, Brinker Damm 2, Westbevern-­Vadrup
Leitung: Daniela Meyersick
Tel.: 02504- 9335459; Handy: 0151 46100528
eMail:
mail(at)praxis‐an-­der-­weide.de (Das "(at)" bitte durch das @-Zeichen ersetzen.

Einfacher Freizeitpark für Jung und Alt


Eingereicht von Rolf Frohnert

Wie wäre es mit einem kleinem Freizeitpark, auf dem sich nicht nur die Wege von Jung und Alt kreuzen ?
Skateboardpark, Boulebahn, kleiner Park mit Grünfläche wären doch relativ einfach zu realisieren.
Gerne auch in beiden Ortsteilen, Platz wäre genügend da.
Was in Telgte mehrfach geht, sollte auch für Westbevern möglich sein.
Es spielen halt nicht alle Jugendliche Fußball, Handball oder Volleyball.
  Eingereicht von Reinhard Sommer

Diese Idee finde ich sehr gut.
In Darup habe ich im vergangenen Jahr bei einer Radtour am alten Bahnhof von Darup den Generationenpark Darfeld kennengelernt.
Man könnte sich hier vieles abgucken ,auf der Homepage gibt es auch einen Hinweis auf Fördermittel der EU, dieser ist für die Stadtverwaltung viellecht interessant!


Jung mit Alt; Neugierde gefüttert mit Lebenserfahrung


Eingereicht von Daniela Meyersick

Viele "Ältere" sind heutzutage noch absolut rüstig und würden gerne noch eine Aufgabe haben.
Vielen Familien fehlt die gemeinsame Muße, um miteinander kreativ zu sein.
Ich habe es immer geliebt, den Geschichten meiner Oma zu lauschen, die sie von früher erzählte. Es waren besondere Momente, in denen Zeit keine Rolle spielte und jede meiner "warum"-Fragen so gut es ging beantwortet wurde.

Deswegen fände ich es toll, wenn in den Räumlichkeiten der Grundschule ein zeitloser Ort des Miteinanders für Jung und Alt eingerichtet würde.
Kinder könnten dort in ihrer Freizeit die "Vorlese-, Bastel-, Back- und Zuhör Omas" besuchen, von ihnen diverse Dinge lernen und alten Geschichten lauschen.
Die "Opas" könnten den Kids beibringen, wie Fahrräder geflickt oder andere Dinge repariert werden. Sie könnten sie an den Abenteuern ihrer eigenen Kindheit teilhaben lassen, als es noch keine Fernseher und Computer gab.


  Eingereicht von Carsten Gülker

Es wäre natürlich auch eine gute Idee, Räumlichkeiten "generationsübergreifend" zu nutzen. Ich meine hiermit nicht nur die Nachnutzung der Grundschule als solche (Räumlichkeit). Räume, die tatsächlich gemeinsam genutzt und eingerichtet werden, die eine "Oberflächen-Gestaltung" zulassen, die von Jung und Alt gemeinsam als einladend empfunden wird - hier wird die Akzeptanz wie auch das "sich dafür verantwortlich fühlen" unterstützt.
Vielleicht eine Art "Seniorenkaffee" am Tag, und dann der "Jugendtreff" am Abend (oder auch umgekehrt!).
Bin gespannt, ob eine solche gleichzeitige Nutzung überhaupt gewünscht wird!?! Wäre doch ein schönes Gemeinschaftsprojekt!

  Eingereicht von Daniela Meyersick

Hallo Herr Gülker,
tolle Idee. Kommen Sie doch am 12. Juni um 19.30 Uhr in das erste Arbeitsgruppentreffen. Ich bin zur weiteren Organisation dieser Arbeitsgruppe eingeteilt und freue mich sehr über eine rege Teilnahme.

Bringen Sie gerne auch noch Ihre Bekannten aller Altersgruppen mit, damit wir wirklich etwas Schönes gemeinsam auf die Beine stellen können.
Wenn Sie mir Ihre eMail-Anschrift zukommen lassen, schicke ich Ihnen gerne eine Einladung.
Mit freundlichem Gruß
Daniela Meyersick

  Eingereicht von Friederike von Hagen-Baaken

Wie wäre es denn, wenn ältere Westbeverner den ganz jungen (Kindergartenkinder, Schulkinder) Plattdeutsch beibringen würden? Leider geht das Plattdeutsche inzwischen fast völlig verloren. Kinder picken Sprachen in ganz jungen Jahren einfach so auf - eine Tradition würde fortgesetzt und ein wichtiger Kultur- und Identifikationsbestandteil, den die jetzige Elterngeneration und die davor schon nicht mehr gepflegt hat, an die übernächste Generation weiter gegeben.


Vereine


Eingereicht von Friederike von Hagen-Baaken

Viele Vereine müssen sich auf die alternde Bevölkerung insofern einstellen, als sie andere Angebote erarbeiten müssen. Z.B. Sportvereine brauchen mehr Angebote für Ältere (Kneipp, Yoga etc.) und evtl. zu anderen Tageszeiten (morgens/mittags/früher Nachmittag)

Zuzug von Neubürgern


Eingereicht von Heiner Schapmann

Telgte und Westbevern liegen im Einzugsbereich von Münster und haben damit die Chance entgegen den allgemeinen Vorhersagen zu wachsen. Welche Voraussetzungen muss Westbevern erfüllen, damit "Neubürger" sich für Westbevern entscheiden?
  Eingereicht von Friederike von Hagen-Baaken

Voraussetzung für Neubürger sind: bezahlbare Bauplätze und/oder Häuser, eine Grundschule am Ort, eine gute Verkehrsanbindung nach Münster (haben wir!) und nach Telgte, eine gute Nahversorgung, Arzt, Zahnarzt, Bank/Sparkasse, Einkaufsladen für die Grundversorgung. Eigentlich brauchen Neubürger genau das, was "Altbürger" auch brauchen, um ihren Wohnort für lebens- und liebenswert zu halten.
Zusätzlich können wir bei Neubürgern mit dem Pfund "Dörflicher Zusammenhalt" wuchern, was etwas ganz Besonderes ist. Die Integrationskraft der vielen Vereine, wo jeder irgendwo seine Heimat finden kann, ist sehr groß.

  Eingereicht von Alexander Springensguth

Neben der Ausweisung von Baugebieten, die auch in Art / Zuschnitt und Bebauungsvorgaben zum Rest von Westbevern passen:

- Kita-Angebote für unter Dreijährige und Ganztagsbetreuung bis 17.00 Uhr
- Moderner Schulstandort mit (wichtig!) attraktivem Ganztagsangebot
- Erhaltung des Charmes und der für das Münsterland so typischen Landschaft und Umgebung rund um Dorf und Vadrup
- Naherholungsangebote durch Wander-, Rad- und evtl. auch Reitwege, vllt. ein Trimm-Dich-Pfad von Westbevern-Dorf nach Vadrup (und zurück), ...
- Lärmschutzmaßnahmen für Westbevern-Dorf (LKWs Ortsdurchfahrt evtl. Nachtfahrverbot?)
- Stärkung der guten Anbindung an Münster


Altersgerechtes Umfeld


Eingereicht von Heiner Schapmann

Welche Infrastruktur benötigt Westbevern langfristig, damit das Leben auch im Alter in Westbevern lebens- und liebenswert ist.
  Eingereicht von Friederike von Hagen-Baaken

Neben den harten Faktoren, wie Nahversorgung, Zahn-/ Arzt, Apotheke, auch Kneipen/Restaurants/Wirtschaften usw. sind sicher auch weiche Faktoren, wie gute Nachbarschaft, Freizeitangebote für Ältere, offene Begegnungsmöglichkeiten von Jung und Alt ein wichtiges Thema.

 



Mach mit! In der Dorfwerkstatt geht’s um das Mitmachen. Hier können Sie jederzeit Vorschläge machen und Anregungen geben, die in den Arbeitsgruppen und Workshops berücksichtigt werden. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!


Anzahl Anregungen: 57
Anzahl Kommentare: 49

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die Vorsitzende oder das zuständige Vorstandsmitglied des Westbeverner Krink e.V.