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UNSER DORF IST LEBENS- UND LIEBENSWERT



Sorgen wir dafür, dass es so bleibt. Nach langer Zeit ist es mal wieder so weit, eine Dorfwerkstatt steht an: „Westbevern 2030 – Zukunft gestalten!“ Wir wollen uns alle gemeinsam Gedanken machen, wie wir die Entwicklung unseres Dorfs positiv für alle Einwohner gestalten können. Jeder ist gefragt, etwas aus seinem bzw. ihrem Erfahrungsschatz beizutragen: Alte und Junge, Frauen und Männer, Familien und Singles, Privatpersonen und Gewerbe! Wir wollen gemeinsam die besten Ideen erarbeiten und für die Zukunft unseres Dorfes mit seiner Lebensqualität einsetzen. Es gibt viel zu tun – packen wir‘s an!


ANREGUNGEN ZUM THEMA "INFRASTRUKTUR & VERKEHR"
Wir sind immer für Sie da!

Kreisverkehr


Eingereicht von Schapmann Heiner

Verengung der Grevener Straße vom Brinker Platz bis zur Kreuzung Brinker Damm.
Den Verkehr der Kreuzung durch einen Kreisverkehr regeln.

Bürger


Eingereicht von Schapmann Heiner

Fahrradparkplatz auf der Westseite des Bahnhofes in Westbevern Vadrup überdache.
Wenn die Zugfahrer aus den Bauernschaften ihre Räder auf der Westseite parken, führt dieses zu einer Entlastung der knappen Fahrradparkplätze auf der anderen Seite

keine LKW über 7,5t von 22°° bis 7°°


Eingereicht von Holger Rüschenschulte

Beschränkung der Ortsdurchfahrt Westbevern-Dorf für LKW über 7,5t zwischen 22°° Uhr und 7°° Uhr.

Tempo 50 Beschilderung vor der Ortseinfahrt


Eingereicht von Holger Rüschenschulte

An alle Ortseinfahrten Tempo 50 Beschilderung bereits vor der Ortseinfahrt. Es ist auffällig, dass PKW und LKW erst weit hinter der Ortseinfahrt die Geschwindigkeit verringern.
Zusätzlich regelmäßige Kontrollen an den "Einflugschneisen" erinnern Fahrer daran, dass hinter einem Ortseingangsschild Tempo 50 gilt.

optische Einengung der Dorfeinfahrten


Eingereicht von Holger Rüschenschulte

Anpflanzung von immergrünen Hecken rechts und links von allen Dorfeinfahrten. Durch "taktisch kluge Formgebung" wird der opische Eindruck einer engen Toreinfahrt erzeugt und der Auto- / LKW-Fahrer zur langsameren Einfahrt veranlaßt.

Tempo 30


Eingereicht von Imke Laumann

Ich würde mir für unsere Kinder eine Tempo 30 Zone vor dem Kindergarten Sternenzelt wünschen! Die Autos "brettern" z.T. mit 60/70 km/h in den Ort hinein!
  Eingereicht von thorsten eichholt

Tempo 30 vorm Kindergarten Sternenzelt ist absolut überfällig! Sehr viele Autofahrer fahren auf diesem Abschnitt des Brink deutlich zu schnell. Vor einigen Jahren hatte ich schon beim Rat der Stadt eine derartige Anregung eingereicht. Der Rat hat Tempo 30 begrüßt, leider hat der Kreis WAF als zuständiger Straßenträger die Tempo 30 Regelung abgelehnt. Es wurde sogar eine Messung durch die Polizei durchgeführt. Wir müssten bei einem Tempo 30 Antrag einfach mehr Druck ausüben. Vor vielen Kindergärten im Stadtgebiet Telgte ist Tempo 30 längst Standard....

  Eingereicht von Friederike von Hagen-Baaken

Tempo 30 ist wirklich ein "muss" - vor der Grundschule gilt Tempo 30, vor dem Kindergarten soll das nicht möglich sein?
Zusätzlich fehlt ein Schild als Hinweis auf den Kindergarten.


Rechts- vor Linksverkehr


Eingereicht von Friederike von Hagen-Baaken

Da der OT Vadrup durch die Umgehungsstraße vom Durchgangsverkehr abgekoppelt ist, wäre es doch sinnvoll, eine generelle Rechts- vor Links Regelung zu etablieren. Dadurch würde die Geschwindigkeit innerorts automatisch heruntergeregelt und die Sicherheit für Fußgänger und Fahrradfahrer erhöht, darüber hinaus der Schilderwald ausgedünnt.
  Eingereicht von thorsten eichholt

Das ist eine sehr gute Idee! In Bad Laer kann man eine funktionierende rechts- vor links Regelung bereits seit längerer Zeit beobachten. Ich würde mir für Vadrup dadurch eine Lärm- und Geschwindigkeitsreduzierung erhoffen. Außerdem gibt es bereits Tempo 30 Zonen und rechts vor links Kreuzungen im Ortsteil, sie müssten nur konsequent auf ganz Vadrup ausgedehnt werden. Tempo 30 rund um den Sportplatz ist auch überfällig, es wird dort viel zu schnell gefahren, sehr zum Leidwesen der Radfahrer, Reiter, Spaziergänger, Jogger, etc.


Radwegmarkierung Grevener Straße in Vadrup


Eingereicht von thorsten eichholt

Die frisch renovierte Grevener Str. in Vadrup hat noch keine Markierungen. Hier könnte man die Gunst der Stunde nutzen und an beiden Seiten eine gestrichelte Linie für Radfahrer auftragen, so wie es in anderen Städten und Gemeinden bereits -erfolgreich- gehandhabt wird.
  Eingereicht von Schapmann, Heiner

Genau den Vorschlag hat der Krink im Januar 2014 gemacht. Die Stadt möchte die Situation zunächst weiter beobachten. Wir sollten den Vorschlag im Rahmen der Dorfwerkstatt wiederholen.


Bahnhof Vadrup


Eingereicht von thorsten eichholt

Der Bahnhof in Vadrup muss endlich barrierefrei werden, für alle Reisenden! Außerdem ist das äußere Erscheinungsbild des gesamten Bahnhofes nach meiner Einschätzung wenig einladend. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Der Bahnhof sollte, wie der Haltepunkt in Telgte ein erstes Aushängeschild für Westbevern und Telgte (!!!) sein.
  Eingereicht von Friederike von Hagen-Baaken

Das ist sehr richtig! Der Krink ist schon eine Weile an dieser Sache dran. Leider wird die Verantwortung immer hin- und hergeschoben. Irgendwie mauern alle Beteiligten - vor allem die DB mit ihren vielen Unterabteilungen. Wir sind und bleiben aber dran.

  Eingereicht von Josef Möllers

Die Bestrebungen zur Barrierefreiheit des Bahnhofs laufen ja bereits; sie sind sehr wichtig und werden hoffentlich bald positiv ausgehen.

Hinsichtlich der Verbesserung des Erscheinungsbildes des Bahnhofs ist ja bereits ein Anfang gemacht, zumindest vom Gleiskörper aus gesehen (der Biber).
Hier habe ich folgenden Vorschlag:
Die anderen nicht professionell besprühten Wände könnten von einer Schule (möglichst der hiesigen Grundschule) im Rahmen des Kunstunterrichtes gestaltet werden. Zweckmäßigerweise würden dazu entsprechend der Größe der Wandflächen (zwischen den Fenstern) wetterfeste Platten zugeschnitten, in der Schule gestaltet und anschließend auf die Wand montiert. Bei Notwendigkeit oder Bedarf könnte später ohne großen Aufwand neu gestaltet werden.
Es kann natürlich nur im Einvernehmen mit allen Beteiligten geschehen. Familie König hat bereits Zustimmung signalisiert. Die Kosten sollten sich im Rahmen halten und müssten in dem Zusammenhang noch diskutiert werden.
Nicht nur die eigene Bevölkerung sondern tausende andere Zugreisende sehen jeden Tag den Bahnhof entweder im Vorbeifahren oder im Stand. Ein ansprechend gestalteter Bahnhof ist Werbung für den gesamten Ort und wirkt sich am Ende als ein Mosaikstein hoffentlich positiv auf die Attraktivität und den Tourismus aus, wovon wir ja alle profitieren.


Kunstrasenpaltz


Eingereicht von Manfred John (Dorfwerkstatt)

Kunstrasenplatz in Westbevern-Vadrup

Fahrradautobahn


Eingereicht von Aus der Dorfwerkststatt

Idee aus den Niederlanden - eine Fahrradautobahn (vielleicht nach Münster) für Berufspendler

Fehlende Mülleimer


Eingereicht von Rolf Frohnert

Bei einem Gang durchs Dorf, mußte ich bei dem Versuch, mich meiner Appelkitsche in einem Straßenmülleimer zu entledigen, fast schon auf die Suche desselbeligen machen.
Kann es sein, daß etliche dieser Mülleimer verschwunden sind ?
Kein Wunder also, daß man ab und an Müll (gerne auch vermehrt) am Straßenrand findet.
Wäre es nicht möglich, einfache Mülltonnen aufzustellen, welche alle zwei/drei Wochen von der Müllabfuhr mit geleert werden können ?
Ebenso wäre doch eine große Wurftonne für Autofahrer am Abzweig Vadrup von Münster aus kommend interessant. Dann könnten Autofahrer MCDonald-Tüten und gleichartige Utensilien/Einkäufe gezielt/gebündelt entsorgen, anstatt diese im Straßengraben zu entsorgen. Zudem ein Spaßfaktor !
  Eingereicht von Carsten Gülker

Mülltonnen aufzustellen, die regelmäßig durch die sowieso schon wöchentlich verkehrenden Entsorgungsbetriebe geleert werden, ist eine gute Idee. Jedoch müsste zuvor geprüft werden, ob dieses so umsetzbar ist, vor allem in Punkto Vandalismus und Feuerfestigkeit. Ob vorbeifahrende Fahrzeuge die Chance nutzen, bspw. Ihren McDonalds Müll so zu entsorgen, halte ich jedoch für sehr zweifelhaft. Aber vielleicht kann eine entsprechend ansprechende Aufmachung eines solchen "Service-Points" (entschuldigen sie den Anglizismus) ja doch ein gewissen Ziel erreichen.


Feuerwehrstandort überdenken


Eingereicht von Rolf Frohnert

Bei dem momentanem Standort des Feuerwehrhauses, wird es auch zukünftig immer Probleme mit ausreichend sicheren Parkplätzen geben.
Egal auf welcher Straßenseite; es bleibt gefährlich für die freiwilligen Einsatzkräfte.
Was wäre denn von einem Neubau am Dorfausgang auf der linken Seite Richtung Vadrup zu halten ?
Dort ließe sich auch ein großer Vorplatz und mehr als genügend Parkplätze realisieren.

Neues Baugebiet im Dorf


Eingereicht von Joef Sickmann

Nach vielen Jahren der Ruhe wäre sicher auch mal wieder Bedarf an Bauplätzen im Dorf. Die Erschließung eines - möglicherweise zunächst kleinen - Baugebietes zwischen Grevener Straße und Bever westlich des Dorfes am Ortsausgang, also hinter dem Grundstück Grevener Str. 71, hätte großen Charme. Zum einen wäre die Lage sehr schön, zum anderen würde die große Lücke zwischen Dorf und Vadrup wieder ein Bisschen kleiner.
  Eingereicht von Bernhard Tippkötter

Die Lücke zwischen Westbrvern-Dorf und Vadrup sollte durch ausgewiesene Baugrundstücke verkleinert werden. Der Bedarf ist
sicher vorhanden. Es bietet sich von beiden Seiten, vom Dorf so wie auch von Vadrup an,Baugrudstücke auszuweisen.

  Eingereicht von Bernhard Tippkötter

Jeder Bürger der in Westbevern wohnen und leben möchte sollte sich auch als Westbevener und nicht als Dörfer oder Vadruper für Westbevern einsetzen. Erreichen können wir nur etwas,
wenn alle Bürger sich gemeinsam für Westbevener Belange stark machen.

  Eingereicht von Heiner schapmann

Die Umsetzung des Vorschlages sollte genutzt werden, zusätzliche Parkplätze für die Feuerwehr auszuweisen. Die jetzige Parksituation am Straßenrand mit den Gefahren beim Überqueren der Straße ist unzumutbar.


Baulücke an der Grevener Straße


Eingereicht von Josef Sickmann

Wünschenswert wäre, wenn endlich im Dorf die Baulücke vom der Feuerwehr Richtung Vadrup die Südseite der Grevener Straße bebaut würde. Dies hätte mehrere Vorteile, u.a. würde das Dorfbild geschlossen, dadurch sicher auch verkehrsberuhigend wirken, zum anderen würde an der Straßensüdseide auch ein Bürgersteig entstehen.
  Eingereicht von Carsten Gülker

Ein Baulückenschluss klingt an dieser Stelle sicherlich sehr verlockend. Jedoch sollte mittlerweile bekannt sein, das diese Fläche als Ausgleichsfläche "verplant" ist sowie Überschwemmungsgebiete ist!
Ist diese Anregung eigentlich die gleiche zum zuvor eingestellten Eintrag "Neues Baugebiet im Dorf"?
Zur besseren Übersichtlichkeit der Anregungen sollten diese evtl. auch durch Moderation "sortiert" werden. Dies würde die Übersichtlichkeit sowie auch Aktualität unterstützen, ohne zu zensieren!


Rad-/ Fußweg im Dorf: Grevener Str. an/ bis Zufahrt zum Mühlenkamp


Eingereicht von Josef Schulze Topphoff

Trotz Hinweisschilder auf einen kreuzenden Radweg werden Passanten von Autofahrern, die aus dem Mühlenkamp in Richtung Vadrup abbiegen, gefährlich schlecht wahrgenommen, da der Radweg an dieser Stelle verspringt und auch das zurückgeschnitte Strauchwerk auf dem (Telekom-)Grundstück nicht wirklich Abhilfe schafft. Der Oberflächenbelag (Teerschicht, Pflaster) dieses Weges (Mühlenkamp bis Ortsausgang) hat auch seine beste Zeit hinter sich.
  Eingereicht von Judith Petzold

Dem stimme ich absolut zu - an diesem Ort auch ein Knackpunkt ist die Insel, die zu überqueren ist, wenn man zur Brücke laufen will (hoffe ich hab mich verständlich ausgedrückt). Mit Kind eine sehr schwierige Stelle, die auf Grund der Geschwindigkeit der Fahrzeuge, die ins Dort kommen kann man nur im Dauerlauf die Straße überqueren. Wie ältere Menschen das schaffen ist mir ein Rätsel.


Telgte-Bus


Eingereicht von Katrin Jäger

Ein regelmäßig getakteter Bus zwischen Vadrup-Dorf-Telgte (in beide Richtungen) wäre prima.
  Eingereicht von Alexander Springensguth

Mit Halt BHF Vadrup und Telgte, daswäre toll

  Eingereicht von Kirsten Berning

Das fände ich auch super! Und auch hier denke ich wieder an die Kinder und Jugendlichen die ohne viel Aufwand selbstständig Schulfreunde ect. besuchen könnne.......ohne den riesigen Aufwand das über zig Bahnstationen machen zu müssen.


Hindernisse auf Gehwegen


Eingereicht von Josef Sickmann

Rollstuhl- und Rollatorfahrer-Innen beklagen viele Hindernisse auf den Bürgersteigen: hohe Kanten, zu eng, Gullideckel stehen zu hoch usw. Es sollte mit Betroffenen eine Begehung stattfinden, um anschließend die Hindernisse konkret anzugehen.

Verkehrsregelung Westbevern Dorf


Eingereicht von Heiner Schapmann

Die größte Entlastung für den Verkehr in Westbevern Dorf würde durch eine Umgehungsstraße entstehen.
Alternativ ist ein kombinierter Fuß- und Radweg zu bauen.
  Eingereicht von Rolf Frohnert

Tempo 30 im Bereich des Kreuzungsbereichs Grevenerstraße / Mühlenkamp. So wichtig die Kreuzungshilfe in Nähe der Mühlenkampmündung für Fußgänger auch ist. Ankommende Fahrzeuge aus Richtung Vadrup kann man schwer einschätzen, gar spät sehen. Besonders wenn diese zu schnell unterwegs sind. Für Kinder eine noch größere Gefahr. Eine Tempo 30 Regelung bringt hier mehr Sicherheit. Zudem bremsen LKWs nicht mehr kurz vorher ab, um danach wieder zu beschleunigen. Das bringt dann wieder mehr Wohnqualität für die Anwohner.


Grundschule


Eingereicht von Heiner Schapmann

Für den langfristigen Erhalt der Grundschule in Westbevern ist ein entsprechender An- und Umbau der Grundschulgebäude in Westbevern Dorf notwendig. Die Lehrkräfte der Grundschule haben ein entsprechendes Raumkonzept erarbeitet. Die Umsetzung soll nach den Berechnungen des von der Stadt beauftragten Architekten 1,4 Mil. Euro kosten.
Im Haushalt 2014 der Stadt sind jetzt für den Umbau 450.000€ veranschlagt.
Durch den Umbau muss sichergestellt werden, dass langfristig alle Grundschüler aus Westbevern entsprechend dem bildungspolitischen Auftrag in Westbevern beschult werden.

Ecke Westbevern-Dorf bei Reitsport Nosthoff


Eingereicht von Friederike von Hagen-Baaken

Diese Ecke ist in Richtung Lengerich extrem gefährlich zu überqueren, insbesondere wenn LKWs von der Grevener Straße in Richtung Lengerich abbiegen müssen. Oft müssen KFZs zurücksetzen, um LKWs zu ermöglichen überhaupt abzubiegen. Vielleicht kann gegenüber von Nosthoff der Weg ein wenig schmaler gebaut werden, um für die Straßeneinfahrt Platz zu schaffen, die Fußgängerampel müsste dann auch verschoben werden.

Tankstelle tut not


Eingereicht von Thomas Baaken

Es wäre toll, wenn wir wieder eine Tankstelle in Westbevern hätten. Wie oft fahre ich "eben mal in Ostbevern" tanken. Zeitaufwändig und energieverschwendend. Vielleicht klappt's ja.
  Eingereicht von Wiebke Borcherding

Und bei der Gelegenheit fährt man dann auch gleich einkaufen - auch nicht eben förderlich für die Umwelt und die örtlichen Lebensmittelgeschäfte!

  Eingereicht von Holger Rüschenschulte

-sarkasmus on-
... aber dann bitte eine 24 Stunden-Tankstelle mit Waschanlage, Frühstücksangebot, Hermes-Shop, frischen Brötchen und reichhaltigem Alkohol und Knabberangebot (wegen der WM!).
-sarkasmus off-
Die ehemalige Tankstelle hat geschlossen, weil die technischen Auflagen sich nur für Großtankstellen lohnen und teilweise nur zwei Autos am Tag getankt haben.
Apropos Versorgung: evtl eher eine Eisdiele oder ein Kaffee ....


Verkehr / ÖPNV


Eingereicht von Friederike von Hagen-Baaken

Da es keinen regelmäßige Bus Verbindung von Vadrup nach Dorf und umgekehrt gibt, könnte man ein "Anhalter-System" etablieren, bei dem Personen, die von da nach dort kommen wollen, sich an die Bushaltestellen stellen, ein entsprechendes Schild hochhalten und dann von vorbei fahrenden Westbevernern mitgenommen werden.
  Eingereicht von Wiebke Borcherding

Seit Jahr und Tag nehme ich Anhalter/innen mit - leider eine aussterbende Gattung. Ich empfinde diese Idee des ÖPNV als ganz natürlich und ebenso selbstverständlich! Und statt des Schildes sollte ein einfaches Handzeichen reichen.
Es muss nur jemand damit anfangen, sich an die Straße zu stellen! Das Mitnehmen selbst wird sicher weniger ein Problem sein als das öffentliche zur Schau stellen von Immobilität des "Trampenden". Ein Schlüsselwort dazu:
Anfangen!

  Eingereicht von Wiebke Borcherding

Nachtrag: Wie wär´s, den Spieß umzudrehen und einen Aufkleber für die Autoscheibe zu entwickeln, der diesen Wagen als "Mitnahme-willig" kennzeichnet? Etwa "Ich bremse für Westbevern" oder so etwas, was jedermann, der an der Straße steht, erkennen kann, um dann gezielt Handzeichen zu geben?

  Eingereicht von friederike von Hagen-Baaken

Gute Idee mit Autofahreraufklebern - wie auch immer man die ganze Sache organisiert - ich denke, das richtige Stichwort ist: anfangen!
Der Krink wird sich in nächster Zeit mal mit der Umsetzung beschäftigen...

  Eingereicht von Kirsten Berning

Für Erwachsene mag diese Methode greifen, für Kinder sicherlich nicht. Hier ist Sicherheit und Regelmässigkeit angebracht

 



Mach mit! In der Dorfwerkstatt geht’s um das Mitmachen. Hier können Sie jederzeit Vorschläge machen und Anregungen geben, die in den Arbeitsgruppen und Workshops berücksichtigt werden. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!


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Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die Vorsitzende oder das zuständige Vorstandsmitglied des Westbeverner Krink e.V.